Warum unsere Erde auch „Blauer Planet“ genannt wird

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Die Oberfläche unserer Erde ist zu 2/3 mit Wasser bedeckt. Deswegen wird sie  „Blauer Planet“ genannt, da sie aus dem Weltall betrachtet blau erscheint.
Man unterscheidet Ozeane und Meere. Meere sind kleiner und nicht so tief wie Ozeane. Einige Meere, wie zum Beispiel das Kaspische Meer sind geschlossen, also komplett von Land umgeben.
Es gibt 5 Ozeane:
Der größte ist der Pazifische Ozean  (Pazifik). Er wird begrenzt von den Küsten Chinas, Japans und Australiens, auf der anderen Seite von Nord- und Südamerika. In ihn würde die gesamte Landmasse der Erde passen. Seine tiefste Stelle ist der Marianengraben mit 11034 m Tiefe. Auch das größte Korallenriff der Erde, das Great Barrier Reef liegt im Pazifik.  In ihm gibt es unzählige Inseln.
Der zweitgrößte Ozean ist der Atlantische Ozean  (Atlantik). Er reicht von der Ostküste Amerikas bis nach Europa und Afrika, von Grönland bis Kap Hoorn.  Bekannte Städte wie New York, Rio de Janeiro, Agadir und Lissabon liegen am Atlantik. Ebenso die größte Insel der Welt, Grönland.
Der 3. Ozean ist der Indische Ozean, dessen größter Teil auf der Südhalbkugel liegt. Er wird begrenzt von Afrika, Indien und Australien. Da sein Wasser wärmer ist, gibt es viele Tiere und Pflanzen. Es gibt dort auch heftige Wirbelstürme und starke Regenfälle durch die Monsunwinde.
Am Nordpol gibt es noch den Arktischen Ozean. An Land leben zum Beispiel Eisbären und Polarfüchse, unter Wasser Walrosse, Schwertwale und Grönlandwale.
Der Antarktische Ozean liegt am Südpol. Dort gibt es unter anderem Pinguine, Seelöwen und Robben.
Die beiden Meere, die an Deutschland grenzen, sind die Nordsee und die Ostsee.
Die Nordsee ist Teil des Atlantiks. Dort gibt es mehr als 450 Bohrinseln, mit denen nach Erdöl und Erdgas gebohrt wird. An der Nordseeküste befindet sich das Wattenmeer. Es ist sogar Weltkulturerbe.
Leider sind viele Tier- und Pflanzenarten in unseren Ozeanen und Meeren vom Aussterben bedroht. Hauptsächlich durch den Einfluss des Menschen zum Beispiel durch Müll,  Überfischung, Ölkatastrophen und Giftstoffe.
Hoffentlich gelingt es uns das Artensterben aufzuhalten und die Vielfalt in den Meeren zu erhalten.
Florian Wilhelmy (6D)

1 Kommentar zu "Warum unsere Erde auch „Blauer Planet“ genannt wird"

  1. Echt cool ,das hat mir weiter geholfen

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