„Romeo und Julia“ auf der Burg in Altleiningen

Quelle: Burgspiele Altleiningen

Manchmal lohnt es sich, sich zu benehmen

Als Belohnung für gute Mitarbeit durften wir, die Klasse 6A, mit Frau Schanz am ersten Sonntag nach den Sommerferien in das Theaterstück „Romeo und Julia“ von Shakespeare auf der Altleininger Burg. Wir hatten im Englischunterricht „Romeo und Julia“ durchgenommen und so war schön, das Stück dann auf der Bühne zu sehen. Das Stück begann um 19 Uhr und endet erst spät, nämlich um 22 Uhr. Dafür hatten wir die erste Stunde am Montag frei.

Lily Thein (6A)

Um was es ging

Es war einmal zwei Familien. Sie hießen Capulet und Montague und waren Feinde. Die Capulets hatten eine Tochter namens Julia, sie war 13 Jahre alt, und einen Neffen namens Tybalt. In der Zeit, als die Familie ein großes Fest vorbereitete, hielt Paris um die Hand der 13jährigen Julia an. Die Entscheidung wurde Julia überlassen. Diese reagierte freundlich und zurückhaltend.

Die Familie Montague hatten einen Sohn namens Romeo, dieser war unglücklich in ein Mädchen, das Rosalinde hieß, verliebt. Sein Freund Mercutio und er hörten, dass Rosalinde bei dem Fest anwesend sein wird. Daraufhin maskierten sich die beiden, um unerkannt zu bleiben. Als Romeo im Festsaal jedoch Julia erblickte, war er überwältigt. Tybolt erkannte seine Stimme und wollte den Dolch gegen ihn ziehen. Romeo und Julia kamen sich näher und verliebten sich ineinander.

Nach dem Fest dachte Romeo ununterbrochen an Julia und entschloss sich zu ihr in den Garten zu gehen. Da erschien sie am Fenster und Romeo gestand ihr seine Liebe. Auch Julia offenbarte sich und wollte ihn sofort heiraten. Lorenzo, der Pfarrer willigte in die Hochzeit ein und am selben Tag gaben sie sich das Jawort.

Auf einem öffentlichen Platz trafen sich Tybalt, Romeo und Mercutio. Tybalt fing an mit einem Messer gegen Romeo zu kämpfen, doch dieser reagierte friedfertig. Mercutio wurde zornig und fing an gegen Tybalt zu kämpfen, dieser traf Mercutio mit dem Messer und tötete ihn. Romeo wurde wütend und traurig, er schnappte sich das Messer und tötete Tybalt. Romeo floh danach, statt der Todesstrafe wurde eine Verbannung aus Verona von Prinz Escalus ausgesprochen.

Des Nachts wartete Julia auf ihren Liebsten, bis sie erfuhr, dass dieser verbannt worden ist. Daraufhin wollte Julia nicht mehr leben. Das erfuhr Romeo von Lorenzo. Daraufhin bekam sie ein Mittel mit dem sie zwei Tage durchschlief und wenn die Amme ihn geholt hätte, dann würde Romeo Julia wieder erwecken. Von einem Diener erhielt Romeo die Nachricht, dass Julia tot sei. Er ging zu ihr und fand ein Messer, ohne Julia wollte er auch nicht mehr leben. Er erstach sich, aber in diesem Moment erwachte Julia wieder aus dem Schlaf. Sie sah Romeo und das Messer. Daraufhin tötete sie sich selbst. Dann kamen die Familien Capulet und Montague zusammen, vereinten sich wieder und wünschten Romeo und Julia im Himmel alles Glück dieser Welt.

Celina Andel und Nina Böhler (6A)

Die spannendste Szene

Romeo holte sich von der Apothekerin Gift und ging nach Verona. In der Gruft der Capulets, wo Julia lag, kämpfte er mit Paris und tötete ihn mit seinem Dolch. Romeo eilte zu Julia, die eigentlich nur schlief, umarmte sie, stand am Bett und trank das Gift. Daraufhin fiel er tot zu Boden. Doch genau in diesem Augenblick erwachte Julia und sah ihren toten Romeo vor ihrem Bett liegen. Sie fing sofort an zu weinen und war so verzweifelt, dass sie sich mit dem Dolch erstach. Das war auch die traurigste Szene.

Luca Neufang (6A)          

Über das tragische Ende

Quelle: Burgspiele Altleiningen

Das Ende ist sehr traurig, weil Romeo & Julia tot sind. Dafür entschuldigten sich die Capulets auch bei den Montagues und die Montagues bei den Capulets. So wird es wahrscheinlich nicht mehr zu so einem verbitterten Streit kommen. Demnach ist das Ende auch hoffnungsvoll, weil die beiden Familien sich wieder vertragen.

Kostüme und Bühnenbild

Ich fand das Kostüm der Diener am tollsten: Es war ein Rock mit einem T-Shirt. Und das Beste am Bühnenbild war der Balkon:-)

Lieke Wermund (6A)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  

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