Jacqueline Wilson: „Take a Good Look“

Quelle: Euli

„How are you feeling, Mary?“ said Gran. „I`m feeling fed up,“ said Mary, and she slid down under the bedcovers.

Jacqueline Wilson schreibt meist realistische Romane, das mag ich sehr an ihr. Auch der Roman „Take a Good Look“ gehört zu diesem Genre. Er wurde 1993 von Puffin Books veröffentlicht. Die neunjährige Mary kann nicht gut sehen, aber sie hat es satt, nirgendswohin alleine gehen zu dürfen. Sie macht sich alleine auf dem Weg zu einem Laden, aber sie erlebt einen Albtraum, als ein Diebstahl schiefläuft und sie entführt und gefangen gehalten wird.

Die zwei Männer, die Mary entführen, ziehen sie in ein Auto und drücken sie auf den Boden, damit niemand sie sieht. Dann wird sie in ein Untergrundhaus gebracht. Einer der Männer hat ein Messer, mit dem er Mary bedroht, aber der andere ist netter und versorgt Mary mit Essen. Der Mann mit dem Messer lacht die neunjährige Mary aus, weil er denkt, dass sie komplett blind sei. Dabei kann Mary noch teilweise sehen, wenn auch sehr schlecht. Wenn dieses Geheimnis aber herauskommt, hat Mary aber ein Problem.

Ich mag dieses Buch, weil es sehr realistisch erzählt wird und weil es auch super spannend ist. Außerdem ist es interessant, die Welt aus Marys Augen zu sehen.

Bethan Elliott (6C)

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