Im Interview: Herr Klein

Quelle: Euli

Herr Klein, den wir zu Beginn dieses Schuljahres am Leininger-Gymnasium begrüßen durften, unterrichtet die Fächer Sport und Französisch.

Warum unterrichten Sie ausgerechnet Sport und Französisch?

Französisch unterrichte ich, weil ich viel Verwandtschaft aus Québec habe und die Sprache daher sehr gut kenne und viel Freude an ihr habe. Die frankophonen Länder und Kulturen haben mich immer interessiert. Als Sportlehrer habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich habe mich schon immer gerne sportlich betätigt.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Lehrer zu werden?

Lehrer haben eine wichtige Funktion in der Gesellschaft, denn sie haben die schöne Aufgabe, Wissen an die nächste Generation weiterzugeben. Deswegen wollte ich diesen Beruf ausüben.

Welches Thema unterrichten Sie am liebsten in Sport und welches in Französisch und warum?

Eigentlich unterrichte ich alles gerne. In Französisch behandle ich zum Beispiel gerne das Thema Québec aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen. In Sport finde ich die bunte Mischung am besten.

Was macht Ihnen am Unterrichten am meisten Spaß?

Ich finde es immer schön, wenn ich sehe, dass meine Schüler erfolgreich sind.

… und was am wenigsten?

Das Korrigieren macht mir am wenigsten Spaß.

Welche Art von Schülern finden sie am Schlimmsten?

Das kann man nicht so einfach sagen, denn man kann mit allen über Probleme und Schwierigkeiten reden, um diese aus der Welt zu räumen.

Was sollte ein/-e Schüler/-in in Ihrem Unterricht mitbringen?

Generell sollte man Offenheit und Interesse am Unterricht mitbringen. Speziell in Sport sind mir Leistungsbereitschaft und ganz besonders Fairness wichtig.

Wann bezeichnen sie eine Unterrichtsstunde als gelungen und wann als misslungen?

Wenn alle Schüler das Lernziel erreicht haben und dabei gleichzeitig noch Spaß hatten, dann ist eine Unterrichtsstunde für mich gelungen.

Was wäre Ihr bevorzugtes Reiseziel und warum?

Ich würde gerne nach Kanada reisen und neue Ecken kennenlernen oder nach Frankreich. Da gefällt mir das Mittelmeer besonders gut ­und natürlich die Sprache.

Gibt es Dinge in Ihrer Vergangenheit, die Sie gerne ändern würden?

Da fällt mir so spontan nichts ein.

Was ist Ihre Lieblingsserie, beziehungsweise Ihr Lieblingsfilm?

Ich denke, der Film „Ziemlich beste Freunde“ passt aktuell. Den bearbeite  ich gerade auch mit einer Französisch-Klasse. In meiner Kindheit habe ich vor allem gerne „Die Simpsons“ geguckt.

Mit welchem Film-, beziehungsweise Seriencharakter würden Sie sich am ehesten identifizieren?

Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Gut fand ich jedenfalls MacGyver!

Welche drei Worte würden Sie am ehesten beschreiben?

Diese Frage ist schwer zu beantworten. Ich habe jedoch ein Motto für das Handeln im Sportunterricht. Es lautet „Sinnvoll, fair und gesund“.

Möchten Sie noch ein paar abschließende Worte hinzufügen?

Ich freue mich, an dieser Schule zu sein und wünsche allen Schülerinnen und Schülern, sowie den Lehrkräften ein erfolgreiches Schuljahr.

Auch wir bedanken uns für das Interview.

Es wurde geführt von Amelie Müller (10D), Dominik Neu (10D) und Joshua Kaiser (10D).

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