Februar 2020

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Wie am 29. Februar wohl jedem, der auf den Kalender gesehen hat, aufgefallen ist, ist das Jahr 2020 ein Schaltjahr, d.h. ein Jahr mit 366 Tagen. Aber wieso gibt es überhaupt Schaltjahre – und wieso alle vier Jahre?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, müssen wir zunächst einmal klären, was ein Jahr überhaupt aussagt: Es gibt die Zeit an, die die Erde benötigt, um einmal die Sonne komplett zu umrunden. Doch die Erde benötigt dafür nicht genau 365 Tage, sondern fast 6 Stunden mehr. Es gibt jedoch keine „Viertel-Tage“, weshalb ein Kalenderjahr also genau genommen zu früh anfängt. Um dies auszugleichen (denn in 100 Jahren würde so ein ganzer Monat anfallen, der nicht berücksichtigt würde), summieren sich die 6 Stunden alle 4 Jahre zu einem zusätzlichen Tag – dem 29. Februar. 

Für alle die bis hierhin den „Durchblick behalten haben“, hört die Schaltjahrberechnung an dieser Stelle noch nicht auf: Genau genommen benötigt die Erde 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden, um die Sonne einmal zu umrunden. Das bedeutet, dass die Schalttag-Lösung elf Minuten und 14 Sekunden zu viel berücksichtigt. Aus diesem Grund gibt es noch zwei Zusatzregeln.

Regel Nr.1: Jahre, die durch 100 teilbar sind (wie das nächste Mal 2100), sind keine Schaltjahre. 

Regel Nr. 2 beschreibt jedoch eine weitere Ausnahme, nach der alle Jahre, die durch 400 teilbar sind, trotzdem Schaltjahre sind – deshalb gab es auch im Jahr 2000 einen zusätzlichen Tag. 

Nachdem diese Frage beantwortet wurde, können wir noch kurz auf den Februar am Leininger-Gymnasium schauen: Der zweite Monat des Jahres begann mit der Mottowoche der MSS 13, in der sich die Abiturienten – nach dem Absolvieren des schriftlichen Abiturs – fünf Tage aufs Neue verkleideten und in der Pausenhalle vor dem Theatersaal passende Musik abspielten. 

Dies war jedoch nicht das einzige Ereignis, das die 1. Februarwoche zu etwas ganz Besonderem gemacht hat: Am Freitag, den 07.02.2020, waren zwei unserer neuen Chefredakteure in Trier, um dort im kurfürstlichen Palais an der Preisverleihung der besten Schülerzeitungen von Rheinland-Pfalz teilzunehmen, da der Euli in der Online-Kategorie wieder den 1. Preis gewonnen hat. 

Doch die Preisverleihung an sich war noch nicht alles, was Dominik und Joshua dort geboten wurde: So konnten sie direkt die Chance für ein Interview mit dem Instagram-Influencer Bernd Hower, sowie für ein paar Fragen an die Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz, Stefanie Hubig, nutzen.

Falls es euch noch nicht aufgefallen ist: Unsere drei neuen Chefredakteure finden sich jetzt auch auf der Website des Eulis unter „Redaktion“. Dort könnt ihr jetzt auch alle ständigen Mitglieder des Eulis sehen. Dies bedeutet auch, dass Sarah und ich uns nun nicht nur vom LG, sondern auch mit gutem Gewissen vom Euli verabschieden werden. 

Dies ist mein letzter Monatsrückblick, aber ich bin sehr froh, dass Dominik ihn von nun an fortführen wird. An dieser Stelle wünsche ich der neu aufgestellten Euli-Redaktion alles Gute, sowie viele neue Leser und Abonnenten für die Zukunft! 

Kira Marie Niederberger (MSS 13)

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