EuliCast: Schule im Jahr 2050? (Folge 1)

In unserem ersten Podcast sprechen unsere Chefredakteure Amelie, Dominik und Joshua (MSS11) über ihre Vorstellungen, wie Schule im Jahr 2050 aussehen könnte.

Viel Spaß beim Anhören! Und schreibt uns gerne, was ihr darüber denkt!

Die Euli-Redaktion

2 Kommentare zu "EuliCast: Schule im Jahr 2050? (Folge 1)"

  1. Hallo, ihr Eulenspiegel, hier ist der Opa von Amelie. Ich denke für die Zukunft sollte auch auf manuelle Fertigkeiten, wie z.b schreiben, wertgelegt werden.
    Meine Erfahrung hat gezeigt, dass Jugendliche beim Praktikum und Berufsausbildung Schwierigkeiten haben, manuelle Dinge umzusetzen. Ich finde, dass auch Lesen wichtig ist. Denn aus meiner Sicht werden nicht nur Akademiker in unserer Gesellschaft gebraucht werden. Natürlich sind auch moderne Dinge und vor allen Dingen Digitalisierung wichtig sind.
    Mdg Gaede

  2. Paula Haderlein | 30/06/2021 um 08:28 | Antworten

    Huhu, ich fand euren Podcast echt gut. Ist mal was anderes und generell höre ich Leuten gerne zu. Ich hoffe nur, dass sich die Schule etwas mehr ändert, als Joschua und Dominik es gesagt haben. Ja, 30 Jahre sind ne kurze Zeit aber die Hoffnung ist da, dass es mal eine richtig gute Reform gibt, die wie Amelie nicht nur einen Teil, wie zum Beispiel die Noten, wegnimmt, das funktioniert nämlich nicht, sondern das ganze System neu erdacht wird und bei dem Dinge bedacht werden, an die wir jetzt vielleicht gar nicht denken würden. Das müsste natürlich über mehrere Jahre geplant und ausgefeilt werden, aber ich denke, es bringt nicht einfach die Gruppenarbeit zu erhöhen, da in unserem jetzigen System zuerst die Grundlagen vermittelt werden müssen. Ich finde das Neuseeländische Schulystem sehr gut, bei dem die Grundlagen gelegt werden – vor allem die formalen Grundlagen. Jeder lernt mit seinem digitalen Gerät, welches dort jeder besitzt und trotzdem auch noch Papier verwendet, umzugehen, auch wie man Exel benutzt, richtige Essays schreibt, gute PowerPoint Präsentationen hält…. sie lernen lebensorientiert und können auch Fächer wie Drama, Pferdekunde (nicht immer nur an Schulen mit Pferden), Landwirtschaft (was für viele wichtig ist, da sie oft später eine Farm haben und auch wissen müssen wie der Papierkram zu erledigen ist…), Nähen usw. wählen. Man hat jeden Tag 4 Doppelstunden und dafür eine große Mittagspause und bis 4 Uhr Schule. Ich muss sagen, mich hat es überrascht, wie wenig mich das gestört hat. Auch das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist viel enger, man hat von Anfang an keine festen Klassen sondern nur vorgeschriebene Kombinationen, die aber jedes Jahr wechseln, so dass man viele Fächer ausprobieren kann, um dann in der Uni ins fachliche Detail zu gehen. Meine Hoffnung ist einfach, dass es eine gut Schulreform gibt und nicht nur „das-schaffen-wir-ab“, „das-fügen-wir-hinzu“… und die Hoffnung stirbt zu letzt, vielleicht sogar noch in den nächsten 30 Jahren. Euch viel Spaß noch mit eurem Podcast, macht weiter so!

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