Erin Hunter: „Warrior Cats – In die Wildnis“

Quelle: Euli

„Das Licht des Halbmondes glänzte.“

Jenseits der Menschen, tief verborgen im Wald, leben vier wilde Katzenclans. Voller Sehnsucht nach Freiheit verlässt Hauskater Sammy seine Zweibeiner, um sich dem Donnerclan anzuschließen. Er genießt das stürmische Leben des Waldes in vollen Zügen. Doch nicht alle Katzen trauen ihm, denn die Zeichen im Wald stehen auf Kampf. So kommt die Zeit, in der sich Sammy, welcher nun den Namen „Feuerpfote“ trägt, beweisen muss.

„In die Wildnis“ ist der erste Band von Erin Hunters „Warrior Cats“-Reihe (aus dem Englischen von Klaus Weimann übersetzt) und im Gulliver von Beltz & Gelberg Verlag erschienen.

Erin Hunter ist ein Pseudonym für die britischen Autorinnen Kate Cary, Cherith Baldry, Victoria Holmes und Tui Sutherland. Sie wurden vor allem durch ihre Reihe Warrior Cats bekannt, von der jedes Buch auf der Bestsellerliste der New York Times stand. Seit 2012 gehört die schottische Autorin Gillian Philip dazu, seit 2013 schreibt auch Inbali Iserles unter dem Pseudonym.

Warum sollte man unbedingt Warrior Cats lesen: Warrior Cats ist eine spannende Geschichte, die die Phantasie anregt!.

Paula Zobel (6B)

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