10 Jahre im Schatten des Brexits

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2020 – Ein neues Jahr und ein neues Jahrzehnt. Was ist denn in den letzten zehn Jahren passiert? Etwas, das schon sehr lange diskutiert wurde, sodass es kaum noch verständlich ist, ist der Brexit – und hier wird erklärt, was in den letzten zehn Jahren passiert ist.

2010 – „The Daily Express“ war die erste Zeitung, die meinte, dass Großbritannien die EU verlassen sollte.

2011 – Ein Vorschlag für einen Brexit wurde im Parlament abgelehnt.

2012 – Dies war das Jahr, in dem das Wort Brexit richtig „erfunden“ wurde, es gab auch viele andere Namen dafür.

2013 – Premierminister David Cameron verspricht, eine EU-Referendum zu halten.

2014  – Die britische Unabhängigkeitspartei, die einen Brexit will, erzielt große Gewinne bei Kommunalwahlen.

2015 – Bei den allgemeinen Wahlen gewinnt Cameron mit einem Manifest, der die Erlaubnis enthält, ein In/Out-Referendum zu halten.

2016 – Cameron gibt das Datum vom Referendum bekannt: Knapp mehr als die Hälfte (51,89%) wählt Brexit statt EU (48,11%), kurz danach wird Theresa May Premierministerin.

2017 – Die britische Regierung rief sich auf Artikel 50, was die Auslösung eines zweijährigen Verhandlungsprozesses war.

2018 – In diesem Jahr wurde viel verhandelt, viele nannten es auch „das Jahr der Austrittsentscheidungen“ (übersetzt von „the year of brexit decisions“).

2019 –  Die Briten sind sich uneinig, sodass die Frist immer weiter verschoben wird (März auf April, April auf Oktober, dann wieder weiter). Boris Johnson, der den Brexit befürwortet, wird im Dezember in seinem Amt als Premierminister durch Wahlen bestätigt.

2020 – Der Austrittstermin (Brexit) ist der 31. Januar.

Bethan Elliot (6C)

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